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Das Fledermaus-ABC |
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A |
Augen haben Fledermäuse und deshalb sind sie nicht blind |
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B |
Blut lecken nur drei von 800 Fledermausarten. Und die leben in Südamerika |
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C |
Chiroptera heißt der lateinische Name für Fledermäuse und bedeutet Handflügler |
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D |
Dachböden sind unersetzliche Kinderstuben für einige Fledermausarten |
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E |
Echoortung hilft ihnen zielsicher durch die dunkle Nacht |
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F |
Flughäute umspannen die Hände, die so zu Flügeln geworden sind |
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G |
Geruch ist wichtig für die Fledermausmütter, um ihre Jungen zu erkennen |
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H |
Haare haben sie, so wie alle Säugetiere. In die Haare fliegen sie nicht |
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I |
Insekten sind die Nahrung aller europäischen Fledermäuse |
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J |
Junge bekommen sie im Sommer und davon eins oder zwei |
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K |
Kot von Fledermäusen ist nicht gefährlich. Er besteht aus Insektenresten und eignet sich als guter Dünger |
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L |
Liebe machen sie im Spätsommer und manchmal auch im Winter |
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M |
Muttermilch saugen die Kleinen in den ersten Wochen |
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N |
Nagetiere sind sie nicht und deswegen können sie auch nichts zernagen |
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O |
Ohren sind bei Fledermäusen groß, damit sie die Echos ihrer Rufe hören |
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P |
Pestizide sind gefährlich für Fledermäuse |
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Q |
Quartiere im Winter sind oft Höhlen, Stollen und Keller. Feucht und kühl muss es sein |
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R |
Regenwetter verleidet Fledermäusen den Sommer, weil sie dann nur wenige Insekten finden |
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S |
Spechthöhlen bewohnen Fledermäuse im Wald |
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T |
Tausend mal vier Mücken fressen manche Fledermäuse in einer Nacht |
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U |
Ultraschall ist der Fledermausruf, den wir nicht hören |
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V |
Vögel sind sie keine, denn die haben Federn und legen Eiere |
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W |
Winterschlaf halten sie, weil es im Winter kaum Insekten gibt |
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X |
X-beliebige Unterschlüpfe können Fledermäuse nicht besiedeln. Sie haben ganz spezielle Ansprüche. |
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Y |
Yogaübungen machen Feldermäuse nicht, wenn sie kopfüber im Quartier hängen. So lässt sich´s aber leichter losfliegen |
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Z |
Zähne von Fledermäusen sind spitz, damit sie die harte Insektenhaut gut kauen können. |